Über KALIM
KALIM, Jahrgang 1992, wuchs in Hamburg-Billstedt auf. Seine Eltern waren vor dem Bürgerkrieg aus Afghanistan geflohen, Musik lag in der Familie – sein Cousin ist der Produzent Farhot. Mit dreizehn fing er an zu rappen, 2011 erschien das erste Mixtape „Wo ich wohn“, Ende desselben Jahres unterschrieb er bei Alles oder Nix.
Der Durchbruch kam 2016 mit dem Debütalbum „Odyssee 579“. Ein Jahr später stand „Thronfolger“ auf Platz sieben der deutschen Album-Charts. 2018 wechselte er zu Universal, seitdem folgte fast im Jahrestakt ein Album von „Null auf Hundert“ über „MVP“, „T.O.T.Y.“ und „B2B“ bis zu „Nur für meine Augen“.
Sein Markenzeichen ist die Soundästhetik: früh mit Westcoast-Einschlag, später traplastig und modern, produziert überwiegend von Bawer. Dazu eine Konstante, die er über alle bisherigen Alben gehalten hat – exakt zwölf Songs, nicht mehr.
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